Pelargonien

Die Pelargonien gehören zu den beliebtesten Balkonpflanzen.

Die meisten Pelargonien-Arten, welche zu den Storchschnabelgewächsen (Geraniaceaen) zählen, sind in Afrika und der arabischen Halbinsel beheimatet. Fälschlicherweise wurde sie von den Botanikern zuerst der Gattung Geranium zugeschrieben, weshalb auch heute noch von Geranien die Rede ist.

Pelargonium-Zonale Hybriden

Eine der 3 wichtigsten Arten der Pelargonien, sind die „Zonale-Hybriden“ oder auch als stehende, also aufrecht wachsende Pelargonien bezeichnet. Die doldigen Blütenstände wissen in einer Vielzahl an Farben zu begeistern.

Meist gefüllt oder halbgefüllt, gibt es die Pelargonien in Weiss, von Dunkel- bis Hellrot und Orange, in unterschiedlichsten rosa und lachsrosa Tönen, sowie in Lila, Purpur und zahlreichen 2-färbigen Sorten.

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Pelragonium-Peltatum Hybriden

Häufig verbreitet und eigentlich gar nicht wegzudenken von unseren Balkonen und aus unseren Gärten, sind die „Peltatum-Hybriden“. Diese Pelargonien-Art bezeichnet man auch als hängende Pelargonie oder Geranie. Man unterscheidet hier gefüllt blühende und einfach blühende Sorten.

Die einfach blühenden Sorten (auch als „Balkon-Prinz“ bezeichnet), werden meist recht lange und sehr buschig, müssen auch nicht ausgezupft werden, da sie ihre Blüten von alleine verlieren. Gefüllt blühende hingegen bekommen ähnlich wie Ihre stehenden Verwandten, große doldige Blütenstände, welche jedoch besser ausgebrochen werden.

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Interspezifische Pelargonien, also eine Mischung aus "Zonale-Hybriden" und "Peltatum-Hybriden" vereinen ihre Eigenschaften in einer Pflanze. Heraus kommen halb stehende, halb hängende Pelargonien.

Die Verwendung ist vielfältig

Die Beliebtheit der Pelargonie lässt sich leicht erklären. Die vielfältige Verwendungsart gepaart mit reichhaltigem Dauerblühen und geringen Ansprüchen hat zur Folge, dass die Pelargonien zu den meist gekauften Balkonpflanzen zählen.

Ob im Blumenkisterl, in einer Schüssel oder großen Topf, in der Blumenampel oder gar im Beet. Ob stehend oder hängend, sie lassen sich nahezu überall anwenden.

Am liebsten hat die Pelargonie einen eher sonnigen bis zumindest halbschattigen aber dennoch hellen Standort. Was ausserdem zu ihrer immensen Beliebtheit beiträgt, ist ihre Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit. Somit gelingt es auch bei gelegentlichen Ausbleiben der Wassergabe, lange zu überleben.

Am Besten sollte das Substrat nicht nur von Qualität sein, sonder auch entsprechend mit Dauerdünger versehen werden und gleichmässig feucht gehalten werden. Denn dann wird die Pelargonie wirklich zu einem imposanten Dauerblüher bis spät in den Herbst hinein.

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